Kai Klahre

Kai Klahre, Handzeichnungen und Malerei

17. Juni bis 5. August 2012

Die Kunst von Kai Klahre fußt auf einem sicheren zeichnerischen Fundament. Seine Malerei entwickelt ihre Suggestivkraft durch das flackernd reflektierte Licht, das sich an den Schichten mal satt; mal trocken auf Alu-Platten aufgetragener Ölfarbe bricht. Die Farbwahl folgt der Tiefe des sich entwickelnden Gedankens. Seine Bildwelt gegenständlich, figürlich, erinnert an die Dramen kindlicher Träume. Ein Einzelner im Wald , in der Höhle, am Graben, in undefinierten Räumen, befasst mit nicht immer schlüssigen Tätigkeiten und Verrichtungen, führt von Bild zu Bild immer tiefer in den Bereich des Unbewussten. Trotz permanenter Irritation spürt man ein Vertrautsein mit dieser Einsamkeit.

Kai Klahre, alberich

alberich, 2012, Öl auf Aluminium, 32 x 42 cm