Burgcafé Occa Riperda

Das Café ist geöffnet Mi - So 11 - 18 Uhr.

Kontakt:

03965-211332

verein@burg-klempenow.de

 

 

Seit April 2017 ist das Burgcafé „Occa Riperda“ wieder in der Hand des Vereins.

Ein umfangreiches Angebot an Kaffeespezialitäten und Kuchen sowie täglich wechselnder Mittagstisch erfreuen die Besucher aus nah und fern.

Wir bieten auch Caterings für Ihre private Feier bis zu 150 Personen und Tagungsverpflegung für ihr Seminar.

Das Burgcafé ist geöffnet von Mittwoch bis Sonntag 11 – 18 Uhr.

Occa Riperda

Fakten aus der Chronik des Max Bruhn und aus der „Lütetsburger Chronik“ des Udo von Alvensleben-Wittenmoor, zusammengestellt von Brigitte Bayer-Grischkat

1632 belehnt Gustav Adolf II. Dodo von Knyphausen mit Klempenow. Er stammte aus einem ostfriesischen Häuptlingsgeschlecht und war Generalfeldmarschall der schwedischen Armee.

1636 am 1.1. fiel Dodo von Knyphausen

1636 Enno Adam zu Innhausen und Knyphausen, Sohn Dodos erbte das Lehen Klempenow

1639 am 16.12. heiratet er die Freiin Occa Johanna Riparda.

Occa Johanna Riparda wurde in Farsum geboren und starb am 23.11.1681 in Stockholm. Ihre Leiche wurde auf ihren Wunsch nach Greetsiel Osfriesland überführt

1654 am 22.4. stirbt Enno Adam an Schwindtsucht. Neuer Lehnsherr wird sein 13jähriger Sohn. (Dodo II ?)

1655 schließt Occa Riparda mit ihrem Pächter Appelmann einen Kontrakt.

1654 oder 1656 geht Occa Riparda eine 2. Ehe mit dem Grafen von Bogesund Erich Steenbook ein.

Diese Hochzeit soll in Klempenow stattgefunden haben. Sie gehörte damit zum schwedischen Hochadel und wurde später Oberhofmeisterin von Königin Christine v. Schweden.

1675 im Brandenburgisch-Schwedischen Krieg heftige Kämpfe um Klempenow mit weitreichenden Zerstörungen. Die darauf folgender Reparaturen sind in späteren Auseinandersetzungen zwischen Occa und der Schwedischen Krone bei der angeordneten Einziehung verliehener Krongüter in Schwedisch- Vorpommern aktenkundig (schwedisches Staatsarchiv).